Wer kennt sie nicht, unsere einschränkenden Glaubenssätze wie zum Beispiel:

  •  Ich kann das nicht.
  • Ich schaffe das nicht.
  • Ich bin nicht schön genug.
  • Ich bin nicht klug.
  • Ich bin nichts wert.
  • Ich habe immer Pech.

Dazu habe ich mal eine sehr gute Übung von einem Motivationscoach gemacht, die ich für mich etwas abgeändert habe:

1. Schreibe dir alle Glaubenssätze auf die dir einfallen und die
dich in deinem Handeln und Denken beeinflussen.

2. Hinterfrage deine Glaubenssätze

  • Wie kommst du darauf das über dich zu denken?
  • Hast den Glaubenssatz vielleicht von jemandem übernommen?
  • Was passiert auf Dauer, wenn du weiterhin an diesem Glaubenssatz festhältst?
  • Warum ist es unrealistisch das dieser Glaubenssatz stimmt?
  • Welche Situationen gibt es in deinem Leben, wo du sehr wohl etwas geschafft hast, was diesem Glaubenssatz widerspricht?

3. Drehe die Glaubenssätze um und verändere sie in Positive Glaubenssätze wie zum Beispiel:

  • Ich kann das!
  • Ich kann alles schaffen und erreichen was ich will!
  • Ich bin schön, liebenswert und gut so wie ich bin!
  • Ich bin klug und erfolgreich!
  • Ich bin wertvoll!
  • Ich habe immer Glück und vertraue dem Fluss des Lebens!

4. Sage dir deine Glaubenssätze 66 Tage lang jeden Morgen und jeden Abend vor dem Spiegel und schaue dir dabei in die Augen.

Manche machen das auch nur 21 oder 30 Tage, aber man sagt es dauert 66 Tage um eine Gewohnheit nachhaltig zu ändern. Vielleicht kommst du dir auch blöd dabei vor dir selber positive Glaubenssätze zu sagen, an die du vielleicht nicht glaubst. Aber du suggerierst es deinem Unterbewusstsein und das wird es dir mit der Zeit glauben.

Probiere es einfach aus, ich habe es selber gemacht und ich kam mir am Anfang auch blöd vor und musste Lachen, aber nach ca. 2 Wochen fing ich an eine Veränderung zu spüren. Jetzt glaube ich an meine neuen Glaubenssätze und sie geben mir Kraft, Energie und Vertrauen in mich selbst.

Du kannst das!